Madana, unser Patenkind in Afrika

Dürfen wir vorstellen? Der schüchtern dreinblickende Knirps auf dem Foto ist Madana, das Patenkind der Johannes-Rabeler-Schule in Afrika.

Schon seit  2001, also seit 16 Jahren, begleitet unsere Schule Patenkinder in Afrika, aktuell den  kleinen Madana Pissantchao aus Togo. Er ist inzwischen 12 Jahre alt. Zusammen mit seinem Vater, dem Bauern Nabiyou, und seiner Mutter, Yvette, sowie weiteren Verwandten wohnt er in einem Ziegelhaus mit Wellblechdach inmitten eines afrikanischen Dorfes. 

In Afrika leben, wie Sie wissen, die ärmsten Menschen der Welt, und durch die Patenschaft wird dem kleinen Afrikaner ausreichende Ernährung, geregelter Schulbesuch und medizinische Versorgung gewährleistet. Mit dem Patenkind haben wir brieflichen Kontakt, und jährlich können wir auf Fotos die Entwicklung des Jungen verfolgen.

Damit wir sicher sein können, dass das Geld nicht in dunklen Kanälen verschwindet, haben wir mit PLAN-International zur Vermittlung der Patenschaft eine ausgesprochen seriöse Organisation ausgewählt, in deren Vorstand u.a. Altbundespräsident Walter Scheel sitzt. PLAN ist mit dem Spendensiegel des Deutschen Instituts für soziale Fragen ausgezeichnet, so dass die bestimmungsgemäße Verwendung der Spenden garantiert ist (Internetseite: www.plan-deutschland.de).

Aktionen für Madana

Monatlich sind für das Patenkind  € 25,-, im Jahr also € 300,-, aufzubringen. Immer wieder machen die Schüler unserer Schule deshalb große Aktionen mit Basar, Schuhe putzen und Musik, so wie hier auf den Fotos eine unserer 10. Klassen vor der Johanniskirche und auf der Bühne der Schulaula.

Natürlich freuen wir uns über jede Unterstützung, über jede Spende ...